Kategorie-Archiv: Grüne Küche

Veganer “Käse” – lecker und gesund

Ein Gastbeitrag von Andreas Weber, „NomNom by Weber„.

Hast Du Dich auch schon gefragt, warum es da draußen keine vernünftige – das heißt leckere UND gesunde – Alternative zu Käse gibt für Menschen, die sich bewusst ohne tierische Erzeugnisse ernähren und trotzdem in den Genuss von feinem Käsegeschmack kommen möchten?

Die derzeit verfügbaren Alternativen bestehen meist zum Großteil aus Wasser, Fett und Stärke, was mir persönlich keine Freude bereitet. Und Dir vermutlich genauso wenig. Insbesondere wenn Du mit Unverträglichkeiten zu kämpfen hast.

Es  muss doch auch anders gehen fragst Du Dich?

Ich sage es geht anders! Ich glaube daran, dass veganer “Käse” so herzustellen ist, dass Du und ich ihn mit Freude und reinem Gewissen genießen können. Ich glaube daran, dass dafür keine künstlichen Zusatz- oder Konservierungsstoffe notwendig sind. Ich glaube daran, dass die Herstellung von Hand und die Verwendung regionaler Zutaten für eine tolle Qualität sorgen. Ich glaube daran, dass wir alle einen Beitrag zur Erhaltung unseres Planeten und gegen (Massen-)Tierhaltung sowie Zerstörung von Natur und Umwelt leisten müssen.

Noch stecke ich mit meinem Unternehmen “NomNom by Weber” in den Kinderschuhen und noch kann ich aufgrund der geringen Produktionsmenge manche Punkte meiner Philosophie nicht umsetzen. Wie zum Beispiel die Verwendung regionaler Zutaten. Mit zunehmendem Erfolg wird sich das ändern. Doch ab sofort erhältst Du mein erstes marktreifes Produkt in der Aroma Station:

„The Magical Vegan Nacho Scheese Sauce“ – die erste vegane Nacho Käse Sauce der Welt (zumindest habe ich bis jetzt von keiner anderen gehört 😉 ).

Mit Deinem Kauf unterstützt Du mich dabei, weitere leckere und gesunde Käse-Alternativen für Dich zu entwickeln und herzustellen. Meine nächsten Projekte:

  • Ein Mozzarella-Schmelz, der beim Überbacken sogar eine braune Kruste bildet
  • Ein schnittfester Käse auf Basis der Nacho Sauce mit leichter Abwandlung
  • Weitere Geschmacksrichtungen für die Nacho Sauce (z.B. ohne Knoblauch)

Ich wünsche Dir schon einmal guten Appetit, vielleicht mit Tacos und leckerer Nacho Sauce zum nächsten EM-Fußballspiel?    🙂

Ein Gastbeitrag von Andreas Weber, „NomNom by Weber„.

KräuterGott – Aroma pur!

Kräutersalze von KräuterGott

Kräutersalze von KräuterGott

KräuterGott – dieser Name ist Programm. Und wer die Kräutersalze einmal probiert hat, wird sich ein kleines bisschen fühlen wie Gott in Frankreich. Beim Öffnen der Gläser strömt sofort aromatischer Kräuterduft in die Nase. Und sogleich fühlt man sich in einen sonnigen Garten versetzt voller Thymian, Lavendel, Rosmarin, Oregano, Basilikum, Bohnenkraut… Kein Wunder. Denn alle Zutaten werden erntefrisch und schonend nach Familienrezept liebevoll von Hand verarbeitet. Das Ergebnis sind 50% Kräuteranteil im Kräutersalzgläschen. 100% natürlich und 0% Schnickschnack. Alle Kräuter stammen übrigens aus unserer Region. Und weil wir sie selbst getestet haben und uns von ihrer Qualität überzeugen konnten, sind die Kräutersalze von KräuterGott ab sofort in unseren Regalen zu finden:

Mediterran

Ein Stück Urlaub für die Küche. Mit den besten mediterranen Kräutern wird jedes Gericht ein Erfolg. Besonders gut zu Fisch, Ofenkartoffeln (ein Gedicht!!!) und zum Würzen mediterraner Nudelgerichte und Soßen. Entfaltet seine Aromen am besten beim Kochen.
Inhaltsstoffe: Meersalz, Oregano, Thymian, Lavendel, Rosmarin, Basilikum, Bohnenkraut

Wildkräutersalz

Der Klassiker für Genießer. Original nach Familienrezept. Die Kombination von geschmacksintensiven Wildkräutern und bestem Meersalz macht aus wirklich allen Gerichten einen Hochgenuss. Wir haben es für eine Vinaigrette und auf Butterbrot verwendet. Herrlich.
Inhaltsstoffe: Meersalz, Schwarzkümmel, Brennesselsamen, Bockshornklee

Scharfer Bärlauch

Der perfekte Knoblauchersatz. Intensiv im Geschmack und sofort einsatzbereit. Dank Pfeffer und Bockshornklee ist es im Abgang leicht scharf. Unser Tipp: probieren Sie es einmal in einer Guacamole oder einem Frischkäse-Dip. Lecker.
Inhaltsstoffe: Meersalz, Bärlauch, Bockshornklee, Pfeffer

Delikate Tomate

Das würzige Tomatensalz für und mit Tomate. Beste Kräuter, aromatische Paprika, ein Schuss Knoblauch und ein Hauch Tomate machen aus diesem Kräutersalz den idealen Würzer für warme Gerichte und Salate. Wir haben es übrigens auf Tomatenbrot gegessen und konnten kaum aufhören. Lust auf Bruschetta?
Inhaltsstoffe: Basilikum, Oregano, Paprika, Thymian, Knoblauch, Tomate

Die Kräutersalze von KräuterGott mit mindestens 50% Kräuter-/Gewürzanteil gibt es bei uns für nur 6,50 € pro 80 Gramm im nachfüllbaren Schmuckglas. Und das 4er-Set zum Sparpreis von 23,50 € statt 26,00 €.

Unbedingt testen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Fastenzeit. Fasten?

Fasten? Buchtipps für die leichte Küche

Buchtipps für die leichte Küche

Fasten. Zur Zeit in aller Munde. Manch einer verzichtet einfach für eine Weile auf Dinge, die ihm im Alltag zur Gewohnheit wurden. Fasten, um sich manches wieder bewusst zu machen. So verzichtet der eine auf Fleisch und Wurst, der nächste auf Süßigkeiten, ein anderer auf Alkohol.
Gerade, wer das tägliche Wurstbrot gewohnt ist, bei Krautwickel vor allem an die Hackfleischfüllung denkt und sich am Wochenende auf den Braten freut, ist manchmal ratlos bei der Zusammenstellung seiner täglichen Mahlzeiten, will er für eine Weile einfach mal den Fleischkonsum reduzieren. Aber auch, wer die Fastenzeit nutzt, um ein paar Wohlstandskilos abzuspecken, möchte nicht nur von Knäckebrot, Salatblättchen und salzfreier Brühe leben. Zumindest nicht über längere Zeit. Muss ja auch nicht sein. Nutzen Sie doch das Fasten nicht nur um Verzicht zu üben, vertrauen Sie Ihrem Geschmackssinn und entdecken Sie die feinen Aromen der Speisen, die Sie sich nun bewusst gönnen, ganz neu! So vergeht die Fastenzeit wie im Flug.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Entdeckung dieser neuen Vielfalt auf Ihrem Speiseplan und haben auch die passenden Rezepte und Bücher parat.

Tipps für die leichte Küche

Clean Eating

Schon gehört? Ein spannender Ernährungstrend der auf Natürlichkeit setzt und zu jedem passt, der sich gesund und ausgewogen ernähren möchte. Gegessen werden frische, unbehandelte Nahrungsmittel voller Vitamine und Nährstoffe, die möglichst wenig industriell verarbeitet wurden. Fertigprodukte, Fast Food, Weißmehl und Zucker werden vom Speiseplan gestrichen. Dafür gibt es aber reichlich Obst und Gemüse. Vollkorn, Hülsenfrüchte, hochwertige Milchprodukte, Eier, Fleisch und Fisch sind in Maßen erlaubt. Das Clean Eating-Konzept ist völlig unkompliziert und lässt sich problemlos in den Alltag integrieren. Das „Clean Eating-Kochbuch“ von Christina Wiedemann enthält köstliche Rezepte für jeden Tag, die sowohl dem Einsteiger als auch dem erfahrenen Clean Eater schmecken. Alles ist dabei: Frühstück, kleine Gerichte, vegetarische Hauptgerichte, Hauptgerichte mit Fisch und Fleisch, sowie Süßspeisen und Gebäck. Eine ausführliche Einleitung informiert über die unkomplizierten Ernährungsregeln und hält jede Menge Tipps bereit. Der Preis ist übrigens unschlagbar: 7,99 Euro

Low Carb

„Low Carb – das 8 Wochen-Programm“ ist ein echter Bestseller von Claudia Lenz, der zeigt, wie man Kohlehydrate reduziert ohne seinen Alltag von Verboten und starren Regeln bestimmen zu lassen. Keine Angst vor kargen Mahlzeiten, hier erhalten Sie Anregungen für ausgesprochen leckere und vielseitige Gerichte. Und wenn Sie nun einmal nicht auf das heilige Frühstücks-Croissant verzichten möchten, dann verrät Ihnen dieses schlaue Buch, wie Sie derlei Kohlenhydrat-Sünden im weiteren Tagesverlauf ohne schlechtes Gewissen ausgleichen. Über 90 rasend schnelle Rezepte begleiten Sie vom Frühstück über Zwischenmahlzeiten zum Abendessen. Sie haben die Wahl zwischen einem knackigen 2-Wochen-Programm zum Powerabnehmen und einem moderateren 8-Wochen-Programm. Und auch für den dauerhaften Erfolg ist gesorgt, hilfreiche Tipps erklären, wie es geht. Dicker Vorteil: alle Rezepte sind schnell zubereitet und bestehen aus Zutaten, die man überall bekommt. Auf geht’s!

50 Tipps, damit die Hose rutscht!

Wie man ohne Diät genussvoll abnehmen kann, erklärt Dr. Andreas Schweinbenz in dem kurzweiligen Ratgeber „50 Tipps damit die Hose rutscht“. Er setzt auf eine Ernährungsweise, die man dauerhaft durchhalten kann und lehnt jegliche Zauberdiät ab. Er räumt mit Abnehm-Mythen auf und ermuntert statt dessen zu Genuss und Lebensfreude. Dieses Gute-Laune-Prinzip hat sich inzwischen als „Vibono-Lebensstil“ etabliert. Ein sehr pragmatisches kleines Buch mit dem Sie sich schlau lesen, wie Sie Ihr Gewicht mit leckerem Essen in den Griff bekommen und sich dauerhaft von der Lust auf Süßes befreien können.

1 Salat – 50 Dressings

Mit diesem Büchlein überzeugen Sie jeden Salatmuffel. Schluss mit Fertigsoßen, hier wird selbst gemixt. Mal cremig-würzig, mal säuerlich-frisch, mal ausgefallen und exotisch. Ein kleiner Guide hilft Ihnen den Überblick zu bewahren und das für Sie geeignete Öl, den richtigen Essig und die aromatischsten Kräuter herauszufinden. Köstliche Toppings zum Knabbern und Knuspern sind das i-Tüpfelchen. Wie wäre es denn mit einer Blutorangenvinaigrette zu einem Feldsalat? Lieber ein Wasabi-Tofu-Dressing, dem veganen Schärfekick zu Chinakohl, Möhren, Kolhrabi oder Staudensellerie? Toll auch der Kartoffelsalat mit Chermoula-Dressing, einer kräutergrünen Würze aus der marokkanischen Küche mit Safran, Kurkuma und Kreuzkümmel. Oder ein schwedisches Honig-Senf-Dressing, das nicht nur zu geräuchertem Fisch sondern auch zu Feldsalat, Radicchio oder Frisée passt und darüber hinaus Ihren gegarten Schwarzwurzeln, Kohlrabi oder Blumenkohl einen nordischen Kick verleiht. „1 Salat – 50 Dressings“ von Tanja Dusy muss man einfach haben.

Smoothies, Shakes & Co

sind lecker, gesund und abslolutes Muss für jeden, der es frisch und fruchtig liebt. Fruchtig, cremig und voller Vitamine sind die Rezepte in diesem Mini-Kochbuch. Schwelgen Sie in Power-Smoothies, Smoothies deluxe oder Smoothies ganz pur. Der Früchte-Saison-Kalender liefert den Überblick, wann welches Früchtchen seine Vor-, Haupt- oder Nachsaison hat. Deko-Tipps helfen Ihnen auch diejenigen Familienmitglieder zum fruchtigen Genuss zu bewegen, die sonst vielleicht nicht von Bananen, Beeren, Ananas und Gurken träumen. Von herzhaft bis lieblich, mit und ohne Milch, mit oder ohne Flocken, hier ist für jeden etwas dabei. Viel Spaß beim Mixen, Shaken und Genießen mit „Smoothies, Shakes & Co.“!

Lust bekommen? Schauen Sie vorbei und stöbern Sie auch in unseren anderen Kochbüchern. Entdecken Sie viele Rezepte der leichten Küche, vegetarische und vegane Gerichte und natürlich beste Zutaten, wie Gewürze, Essig, Öl, Senf, Salze, Honig und vieles mehr.

P.S.: Natürlich können Sie unsere Buchempfehlungen auch bei den bekannten Online-Buchhandlungen erwerben. Aber wenn Sie bei uns kaufen, unterstützen Sie gleichzeitig noch den regionalen Buchhandel. Denn wir beziehen unsere Bücher über die kleine Buchhandlung in unserer Straße.

Aroma Station auf kulinarischer Weltreise… Großbritannien

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Und weiter geht unsere kulinarische Weltreise. Diesmal besuchen wir Großbritannien. Nein, keine Sorge. Es gibt kein Lamm mit Minzsoße und Erbsen. Obwohl ich gestehen muss, dass ich schon ausgesprochen leckere Erbsen mit Minzsoße gegessen habe. Aber für diese Aroma Woche mit einem kulinarischen Stop bei unseren britischen Nachbarn haben wir uns für eine herzhafte vegetarisch-vegane Rezept-Mischung aus Irland, Wales und Cornwall entschieden.

Die traditionelle englische Küche gilt im Allgemeinen als fettig, deftig und langweilig. Das war nicht immer so. Im 19. Jahrhundert genoss sie einen ausgezeichneten Ruf. Dies lag nicht zuletzt daran, dass während der Kolonialzeit bis dato unbekannte und sehr exotische Gewürze und Lebensmittel – zusammen mit dem teilweise ebenso exotischen Hauspersonal – ihren Weg ins Königreich fanden. Zum Ende der Kolonialzeit fehlten sowohl das Geld für die Beschaffung der Zutaten als auch der Nachwuchs an fachkundigem Personal. Und so ging die einst so gelobte Kochkunst der englischen Küche ein Stück weit verloren.
Mit der Zuwanderung von Migranten aus Indien, Pakistan und afrikanischen Ländern hat die moderne englische Küche wieder an Vielfalt gewonnen und die „typisch“ englische Küche an Boden etwas verloren. Aber es gibt sie noch, teilweise auch neu interpretiert von populären Köchen, wie beispielsweise Jamie Oliver.

Das traditionelle Sonntagsessen unterscheidet sich gar nicht so sehr von unserer gut bürgerlichen Küche. Am Sonntagmittag isst man gerne einen Braten mit Gemüse und Kartoffeln. Eine der wichtigsten Beilagen des Sunday roast ist der aus Nord-England stammende Yorkshire-Pudding. Kein Pudding, wie wir ihn als Nachtisch genießen, sondern eine Art Kuchen aus Mehl, Eiern, Milch und Fett, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Petersilie und Muskatnuss. Gebacken wird er in einer Pfanne oder in Muffinförmchen – am besten im gleichen Backvorgang mit dem Braten, dessen Saft ruhig auf den Yorkshire-Pudding, der auf dem Rost unterhalb des Bratens backt, tropfen und ihn zusätzlich aromatisieren darf.

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Auch Kartoffeln sind eine häufige Beilage. Mit Schale im Ganzen als Ofenkartoffel (jacket oder baked potatoes), geschält und geschnitten als Chips – den britischen Pommes frites, als Kartoffelbrei (mashed potatoes), in diversen Aufläufen und in den beliebten pies, wie dem cottage pie, cumperland pie, fisherman’s pie oder shepherd’s pie. Hierzu wird Hackfleisch oder Fisch mit Gemüse in eine feuerfeste Form geschichtet, anschließend mit Kartoffelbrei bedeckt und im Ofen überbacken. Genau das Richtige bei nasskalter Witterung. Wir servieren deshalb in unserer britischen Woche vom 06.10.2015 bis 10.10.2015 u.a. einen shepherd’s pie in einer fleischfreien und veganen Variante nach Jamie Oliver.

(c) jamieoliver.com

(c) jamieoliver.com

Über die Herkunft des shepherd’s pie herrscht Uneinigkeit. Verbreitet ist er im gesamten englischen Sprachraum. In Australien kennt man ihn als „potato pie“, in Neuseeland als „potato top pie“, in Nordamerika als „cowboy pie“ und in Kanada als „chinese pie“ bzw. als „paté chinois“. Während die einen erklären, er stamme aus Irland, sind andere sicher, dass er seinen Ursprung in Cornwall hat. Auf jeden Fall ist er typisch englisch 🙂

Englisch? Genau genommen ist die englische Küche ein Teil der britischen Küche, ebenso wie die schottische, die walisische und die irische. Doch darüber ein anderes Mal mehr.  Denn bei der Vielzahl an Köstlichkeiten wird es auf jeden Fall noch eine weitere britische Woche bei uns geben….

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Gefallen Ihnen die Aufnahmen? Sie stammen von Johannes Fehrle, dem Mannheimer Naturfotografen. Besuchen Sie ihn unter www.fehrle-photography.com und auf seinem Blog http://johannesfehrle.wordpress.com/
Auf seiner Webseite und seinem Blog können Sie Johannes Fehrle auf seinen Reisen begleiten und limitierte Drucke seiner Fotos erwerben. Seine Postkarten und wechselnde großformatige Aufnahmen finden Sie auch in der Aroma Station.

Für unsere kulinarische Weltreise wählten wir:
Fehrle201408-1015 – Lady’s View, Killarney National Park
Fehrle201408-0921 – Elfenhäuschen, Irland
Fehrle201407-9983 – Bective Abbey,  County Meath, Irland

Faire Woche

Faire Woche in Mannheim – Aroma Station ist dabei

Mannheim feiert die Faire Woche: zwischen dem 11. bis 25. September 2015 stehen in unserer Stadt alle Zeichen auf fair. Zu diesem Anlass kooperieren wir, das Team der Aroma Station, mit dem Weltladen Mannheim, um Ihnen einen genussreichen Abend zu bieten:

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Aroma Station auf kulinarischer Weltreise… Griechenland und die Mittelmeerküche!

(c) Brigitte Hörner

(c) Brigitte Hörner

Erinnern Sie sich noch an unsere Reiseetappe Frankreich ? Dort hatten wir unsere erste Kurzbegegnung mit der „Mittelmeerküche“, die seit 2010 als immaterielles Kulturerbe der Menschheit von der UNESCO anerkannt ist. Heute wollen wir uns ein wenig näher damit beschäftigen – passend zu unserer neuen Reiseetappe Griechenland. Griechenland ist neben Spanien, Italien und Marokko das erste Land, dem die Mittelmeerküche zugeordnet wurde. Seit 2013 gehören auch Kroatien, Portugal und Zypern dazu.

Genau genommen handelt es sich um eine Zusammenfassung mehrerer Landesküchen rund um das Mittelmeer, die bei all ihren Unterschieden auch gleiche charakteristische Zutaten verwenden, wie Auberginen, Knoblauch, Lauch, Oliven, Paprika, Tomaten, Zucchini und Zwiebeln, sowie Kräuter, wie Anis, Basilikum, Fenchel, Koriander, Kümmel, Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian. Interessanterweise hat man auch festgestellt, dass bei den Bewohnern dieser Länder deutlich weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht auftreten, als in nordeuropäischen Staaten. Mediziner sehen hier u.a. einen Zusammenhang mit der Ernährung (Genießer freuen sich vor allem über das regelmäßige Gläschen Rotwein, das in der Mittelmeerküche selten fehlt und somit neben Geschmack auch Gesundheit verheißt). Übrigens sollte die Mittelmeerküche nicht mit der Mittelmeer- oder Kreta-Diät verwechselt werden, die zwar von der traditionellen Küche der Mittelmeer-Länder inspiriert ist, aber nicht der dortigen Alltagskost entspricht! Wir bleiben beim Alltag, den man ja durchaus liebgewinnen kann…

(c) Brigitte Hörner

(c) Brigitte Hörner

Natürlich gibt es auch in Griechenland verschiedene Regionalküchen, die durch die verschiedenen geografischen Gegebenheiten geprägt werden – bergige Landschaften mit etlichen Wildkräutern und Gemüse sowie der Schaf- und Ziegenzucht und die zahlreichen Küstengebiete mit ihrer Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten. Opulente Zubereitungsformen sind unüblich, kleine und variantenreiche Gerichte, sogenannte „Mezedes“, die die Grundzutaten in den Mittelpunkt stellen, werden hingegen gepflegt. Und das schon seit der Antike, wie man bereits Texten von Homer entnehmen kann, in denen Oliven, Wein, Granatäpfel und Feigen besungen wurden.

Die wechselvolle Geschichte Griechenlands hat natürlich auch in den verschiedenen Landesküchen ihre Spuren hinterlassen. So finden sich Kreuzkümmel und Zimt dank osmanischer Einflüsse heute in der Nord-Ost-Küche Griechenlands, während man in Korfu und der Ionischen Inselwelt – griechisch gewürzte – Pastagerichte auftischt. Über Wien und Triest gelangten Strudel nach Griechenland, die wir heute z.B. mit Spinat und Schafskäse gerne schlemmen.

(c) Brigitte Hörner

(c) Brigitte Hörner

Auch wir schlemmen an unserem von der Mittelmeerküche und Griechenland inspirierten Mittagstisch vom 02. bis 05.06. Und zwar mit einer Reihe der bereits  erwähnten Mezedes. Freuen Sie sich auf griechische Sandwiches, Bauernsalat, Auberginenmus, Avocado-Oliven-Paste, Joghurt- und Paprika-Dips. Außerdem erwartet Sie eine lecker-leichte griechische Gemüse-Suppe. Wir wünschen schon einmal guten Appetit!

P.S. Natürlich finden Sie alle würzigen Zutaten auch in unserem Gewürzsortiment. Probieren Sie doch einmal unsere Tsatsiki-Gewürzmischung oder den Rhodos-Dip. Einfach in (Soja-)Joghurt einrühren und zu Gegrilltem oder Fladenbrot genießen. Lecker.

 

Spargel- und Erdbeerwoche in der Aroma Station

Grüner Spargelhach, jetzt ist sie da, die herrliche Spargel- und Erdbeerzeit. Und weil sie eigentlich viel zu kurz ist, muss man sie auch – am besten täglich – nutzen. Kurze Pause unserer kulinarischen Weltreise, wir schwelgen stattdessen in Spargel und Erdbeeren. Für unseren Mittagstisch vom 11.05. bis 16.05. haben wir uns einiges einfallen lassen.

Sie kochen auch gerne mit Spargel? Rezepte gibt es in Hülle und Fülle, da kommt wahrlich keine Langeweile auf. Eines verraten wir Ihnen übrigens am Ende dieses Beitrags. Leider hat der köstliche Genuss auch seinen Preis. Die Ernte ist sehr arbeitsintensiv, zudem sind sowohl Spargel als auch Erdbeeren auf ausreichend Sonne und Wasser – davon aber bitte nicht zu viel – angewiesen. Das macht sich nun einmal im Geldbeutel bemerkbar. Aber der Genuss entschädigt tausendfach 🙂

Insbesondere die Erdbeere steht für pure Sinnesfreude. Ovid und Vergil haben sie in der Antike besungen. Und im 15. Jahrhundert seufzte dann der Poet Francois Villon „Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund, ich schrie mir schon die Lungen wund…“. Hoffmann von Fallersleben begeisterte sich im 19. Jahrhundert für das Erdbeerpflücken: „Welch Entzücken! Erdbeer’n suchen. Und im Schatten bei den Buchen auf den Matten Erdbeer’n pflücken! Wollt’s uns glücken! Welch Entzücken!“Erdbeeren
Abgesehen von Sinnesfreuden schenkt uns die Erdbeere auch reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Als Heilmittel war sie bereits in der Antike bekannt. Und im 18. Jahrhundert schrieb man ihr eine kräftigende Wirkung des Herzens zu und empfahl sie bei Nasenbluten, Pocken, Masern und Gelbsucht. Heute sind getrocknete Erdbeerblätter als Tee aufbereitet ein Naturheilmittel gegen Blasenentzündung und Akne.

Auch um den Spargel ranken sich viele Geschichten. Erstmals erwähnt wurde er im Zusammenhang mit seiner harntreibenden Wirkung von Hippokrates (460 – 370 v. Chr.), dem griechischen Arzt, wobei der sich wohl auf wild wachsenden Spargel bezog. Kultiviert wurde die Pflanze dann erstmals  etwa 200 Jahre v. Chr. von den Römern. Im 16. Jahrhundert baute man Spargel als Gemüsepflanze in England und Frankreich an, in die Kochtöpfe Deutschlands hielt er aber erst im 17. Jahrhundert Einzug.
In unseren Breitengraden schätzen wir vor allem weißen, grünen und lila Spargel. Während der weiße Spargel großzügig von häufig holzigen Enden befreit und geschält werden muss, genügt es bei grünem Spargel nur das untere Ende zu entfernen. Im Gegensatz zu weißem Spargel kann er auch roh gegessen werden. Im Geschmack ist er kräftiger als sein weißer Artgenosse.
Spargel enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, hat eine entwässernde und entsäuernde Wirkung wegen seines hohen Kaliumgehalts und nur 20 Kalorien und 0,1 g Fett bezogen auf 100 g Gemüse. Spargel hat eine kurze Saison und ist aus heimischem Anbau von April bis traditionell zum Johannistag am 24. Juni erhältlich.

Eines meiner Lieblingsrezepte ist Spargel tricolore. Geht schnell, ist einfach zuzubereiten und schmeckt immer:

Zutaten:
500 g grüner Spargel
500 g Tagliatelle (z.B. Hartweizengrieß)
1 Knoblauchzehe
8-10 Mini-Tomaten
60 g Pinienkerne
1 TL Tomatenmark
2 EL Olivenöl
150 ml Flüssigkeit: Wasser oder ungesalzener Gemüsefond oder Weißwein
Gewürzsalz „mediterran“ von Lebensbaum (alternativ Meersalz), Oregano gerebelt, Pfeffer frisch gemahlen
Optional: Parmesan oder veganer Streukäse

Zubereitung:
Den Spargel waschen, das untere Ende jeweils entfernen (etwa 1 cm) und die Stangen dann in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Tomaten waschen und vierteln. Pinienkerne in einer Pfanne trocken rösten.
Die Knoblauchzehe schälen, in Scheiben schneiden und in Olivenöl bei mittlerer Temperatur erwärmen. Spargelstücke, Gewürzsalz, Oregano und Pfeffer dazu geben und kurz mitdünsten (max. 5 Minuten). Mit Flüssigkeit auffüllen, Tomatenmark zufügen und zum köcheln bringen.
Tomatenviertel dazugeben und alles etwas einkochen (5-10 min) lassen. Spargel muss bissfest bleiben!
Zwischenzeitlich Pasta nach Packungsanweisung  zubereiten. Die abgeschütteten Nudeln zum Spargel geben. Ist die Masse zu trocken, mit etwas Olivenöl beträufeln. Zum Schluss die gerösteten Pinienkerne darüber streuen und nach Wunsch mit geriebenem Parmesan  oder veganem Streukäse garnieren.

Guten Appetit!

Aroma Station auf kulinarischer Weltreise… Kalifornien!

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Wir reisen nach Kalifornien, in den Obstgarten Amerikas mit seinen Weintrauben, Zitronen, Orangen, Avocados. In den „Golden State“, wie er dank des Goldrauschs im 19. Jahrhundert genannt wurde. In den Südwesten der USA mit seinen Wahrzeichen der Superlative, wie der Golden Gate Bridge in San Francisco, die im Mai 1937 erstmals von Fußgängern betreten wurde oder der Traumfabrik Los Angeles. In Kalifornien finden wir eines der berühmtesten Surfparadiese (Santa Cruz ist seit 1885 dafür bekannt!) und mit Palm Springs ein Symbol für Glanz und Glamour, denn hier lebten die Stars und Sternchen des alten Hollywood. Kalifornien ist auch ein Mekka für Hippies, Beat-Literaten und Aussteiger, die sich im milden Küstenklima selbst verwirklichten. Grandiose Natur kann man beispielsweise im Yosemite- und Sequoia-Naturpark bewundern.

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Kalifornien sind auch die Route 66, die Beach Boys (unvergessen u.a. mit Surfin‘ USA ), T.C. Boyle und John Steinbeck mit seinem Werk „Früchte des Zorns“.
Apropos Zorn: Aktuell gerät Kalifornien vor allem wegen seines immensen Wasserverbrauchs zu Zeiten einer anhaltenden Jahrhundertdürre in unseren Fokus. Der Colorado River, der die Trinkwasserversorgung San Diegos sicher stellte, kann den immensen Wasserbedarf nicht mehr decken. 200 Millionen Quadratmeter Ackerland sind der Dürre bereits zum Opfer gefallen, strenge Wasserrichtlinien und teils drakonische Strafen bei Zuwiderhandeln sind die Folge.

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Die Küche Kaliforniens präsentiert sich so vielfältig, farbenfroh, frisch und kreativ, wie die multikulturelle Gesellschaft des Sonnenstaates selbst. Hier leben Spanier, Mexikaner, Chinesen, Italiener, Franzosen, Deutsche, Österreicher, Künstler, Visionäre, Ökos… – Kalifornien ist ein Schmelztiegel, der eine besondere und kreative Küche entstehen ließ: die California Cusine. Entstanden ist sie nicht zuletzt dank der Beharrlichkeit von Alice Waters, die sich bereits in den 1960er Jahren für regionale, nachhaltig und umweltverträglich angebaute Lebensmittel einsetzte, in einer Zeit, in der noch niemand über Bio-Bauern und Öko-Bewegungen nachdachte. Heute gibt es überall in Kalifornien Bio-Bauernmärkte, auf denen man hochwertige regionale Produkte findet. Die California Cuisine wurde zum Synonym für eine kreative, gesundheitsorientierte, leichte und frische Küche, bei der saisonale und regional verfügbare Produkte im Mittelpunkt stehen. Salate und einfallsreiche Gemüsezubereitungen werden kombiniert mit Fisch, Käse, Fleisch oder Meeresfrüchten – je nachdem, in welcher Region Kaliforniens man sich befindet. Obstsalate, Smoothies und leichte Soßen mit Zitrone oder Limette, sowie frischen Kräutern verfeinern jedes Alltagsgericht. Fast Food kann auch gesund sein, wie wir hier sehen: knackiger Salat oder pikante Gemüsefüllungen wandern in Wraps, auf Tortillas oder Sandwiches in die Lunch Box. Die California Cuisine trifft ganz unseren Geschmack, lässt sie sich doch auch mit unseren eigenen regional-saisonal verfügbaren Zutaten wunderbar umsetzen!

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Und so entführen wir Sie mit unserem Mittagstisch vom 20. bis 24.04, sowie unserem Samstags-Frühstück am 25.04. nach Carpinteria, einer Stadt und Region, die für Avocados und Lebensfreude steht (–> Avocado-Bruschetta), ins Santa Ynez Valley, das sanft gewellte Tal der Weingüter, Lavendelfarmen, Olivenhaine und Kürbisfelder (–> Paprika-Oliven-Bruschetta, Vanillecreme), nach Santa Barbara an die amerikanische Riviera mit ihrem malerischen Hinterland (–> Salat mit Zitronendressing und Walnussöl, California Wrap mit Hummus und Spinat, Zucchinibrot, French Toast und gefüllte Pfannkuchen) und in die rustikalen Santa Rita Hills mit steilen Berghängen, paradiesischen Stränden, orange-roten Mohnblüten und aromatischen Walnüssen (–> Saisongemüse aus dem Backofen mit Walnussdressing). Mit wechselnden Smoothies gibt es das passende fruchtig-frische California Dreaming  dazu 😉

Ein herzliches Dankeschön an Johannes Fehrle, den Mannheimer Naturfotografen, der uns seine Aufnahmen für die kulinarische Weltreise zur Verfügung stellt. Auf seiner Webseite und seinem Blog können Sie ihn auf seinen Reisen begleiten und limitierte Drucke seiner Fotos erwerben. Seine Postkarten und wechselnde großformatige Aufnahmen finden Sie auch in der Aroma Station.

Quellennachweis:

Fehrle201310-5655 – Golden Gate Bridge, San Fancisco
Fehrle201310-5789 – Braunpelikan (Pelecanus occidentalis)
Fehrle201310-5919 – Point Lobos State Natural Reserve
Fehrle201310-6021 – Big Sur Küste, entlang des Highway 1
Fehrle-IMG_4045 – Sanddüne, Death Valley Nationalpark

www.fehrle-photography.com
Blog: http://johannesfehrle.wordpress.com/

(c) Johannes Fehrle

(c) Johannes Fehrle

Aroma Station auf kulinarischer Weltreise… Türkei!

Unsere kulinarische Weltreise geht weiter. Nach Start in Österreich und der ersten Etappe Kroatien reisen wir weiter in die Türkei. Auch in der Woche vom 19.01. bis 23.01.2015 stellen wir den Mittagstisch unter das Motto dieser Weltreise und interpretieren typisch türkische Gerichte in die vegetarisch-vegane Küche. Natürlich wird unser beliebter Veggie-Döner nicht fehlen, allerdings marinieren wir den Seitan – unser „Döner-Fleisch“ – diesmal nicht mit Shawarma sondern verwenden eine typische Döner-Kebab-Gewürzmischung, die selbstverständlich auch in der Aroma Station erhältlich ist. Übrigens: der in Deutschland allseits bekannte Imbiss im Fladenbrot mit Salat und Soße ist in der Türkei gar nicht sonderlich beliebt. Ursprünglich handelt es sich um ein ganz normales Tellergericht mit Reis und Salat und nicht um ein „Fast Food“.
Aber die türkische Küche bietet ja noch so viel mehr!  Sie hat eine Jahrhundertelange Tradition und entstand aus Einflüssen der indischen, persischen, islamisch-arabischen, Mittelmeer- und Kaukasus-Küche. Weiterlesen

Morgen Kinder wird’s was geben

… denn morgen findet unser diesjähriges Frühstücksfinale statt. Wer noch Appetit auf ein leckeres veganes Frühstück hat, findet in der Aroma Station ein reichhaltiges Angebot. Von 10.00 h bis 13.30 h servieren wir hausgemachte Köstlichkeiten, wie frischgebackenes Roggenbrot, Dinkel-Weizen-Brötchen und Croissants. Dazu verführerische Brotaufstriche, die auch Frühstücksmuffel überzeugen werden: Bratapfel-Streich, Schoko-Chili-Creme aus Avocados, Cranberry-Vanille-„Butter“ mit Haselnuss-Krokant, Maronen-Mandel-Creme mit Zimt, einen herzhaften Majoran-Aufstrich und natürlich auch Marmelade. Außerdem fruchtig-frisches Knuspermüsli. Für Nicht-Veganer gibt es Käse und Butter. Dazu frisch gemahlenen Kaffee, Tee oder heiße Schokolade aus Soja- oder Mandelmilch. So gestärkt kann man sich in den Einkaufstrubel stürzen.

Apropos Einkaufstrubel…

wer noch ein passendes Geschenk sucht, wird bestimmt ebenfalls in der Aroma Station fündig. Überraschen Sie doch Ihre Liebsten mit einem ausgesuchten Senf, Öl oder Balsamico. Oder wie wäre es mit einer kleinen Auswahl an ausgefallenen Gewürzen? Die gibt es auch in Kleinstmengen ab 10 Gramm bei uns. Etwas exklusiver ist die Espresso-Edition in einer schönen Holzverpackung oder eine Chemex-Karaffe zur Kaffeezubereitung. Auch Rezepte-Kalender von Attila Hildmann und eine Auswahl an Büchern zur veganen und vegetarischen Küche halten wir für Sie bereit. Oder oder oder. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei – und während Sie frühstücken, können wir uns ja um die Verpackung im weihnachtlichen Dekor kümmern 😉

Apropos Dekor…

kennen Sie unsere ausgefallenen Weihnachtsdekorationen? Kugeln, Kränze, Schleifen, Kerzen – mit dem Kauf tun Sie noch etwas Gutes dazu. Thorsten, der diese wunderschönen Kreationen entwirft, arbeitet ehrenamtlich für das ASB-Hospiz in Mannheim und spendet den Erlös abzüglich seiner Materialkosten für schöne Momente der dortigen Heimbewohner. Wir haben uns das einmal vor Ort angeschaut und waren beeindruckt von Thorstens Engagement. Mit viel Liebe und Kreativität hat er z.B. eine festliche Adventsstimmung im Gemeinschaftsraum geschaffen. Wir haben sie bei einem gemeinschaftlichen Plätzchen-Backen und einer besinnlicher Lesestunde sehr genossen.

Apropos Feststimmung…

Brauchen Sie noch Unterstützung oder ausgefallene Ideen für Ihr Silvester- oder Neujahrsbuffet? Wir unterstützen Sie gerne mit unseren vegetarischen und veganen Köstlichkeiten. Wie wäre es beispielsweise mit einem orientalischen Buffet? Oder lieber mediterrane Köstlichkeiten? Oder etwas rustikaler mit gutbürgerlicher Küche? Schauen Sie sich doch einmal unsere Vorschläge auf der Aroma Event-Seite an http://aromastation.de/aroma-events/. Bestellwünsche nehmen wir weiterhin entgegen.

Doch zunächst freuen wir uns noch, Sie mit einem weihnachtlichen Mittagsmenü am 22.12. ab 12.00 h verwöhnen zu dürfen. Genießen Sie einen knackigen Weihnachtssalat mit Granatapfelkernen und pfeffriger Orange, schlemmen Sie sich durch unseren (veganen) Aroma-Braten mit deftiger Soße, Ofenkartoffeln und aromatischem Apfelrotkraut und schwelgen Sie in Birnenkompott mit Zimtschnee. Selbstverständlich sind die aufgeführten Gänge auch einzeln zu verkosten. Details finden Sie auf der Aroma Event-Seite http://aromastation.de/aroma-events/ bzw. auf der aktuellen Wochenkarte. Reservierungen sind jederzeit möglich!

Apropos Jahresende…

Wir machen eine kleine Pause vom 24.12.2014 bis 04.01.2015. In dieser Zeit bleibt der Laden geschlossen. Wir kümmern uns dann um die Inventur und probieren neue Rezepte aus.  Buffet- und Cateringwünsche für kleine und größere Veranstaltungen zwischen den Jahren bzw. zu Silvester und Neujahr erfüllen wir dennoch. Per email und telefonisch sind wir erreichbar.

Und was kommt dann?

Freuen Sie sich in 2015 auf eine kulinarische Weltreise, die wir Ihnen auf unserem täglichen Mittagstisch und in der veganen Bäckerei servieren. Wir bereisen alle Kontinente und dort eine Vielzahl von Ländern und deren typische Küche – vegan bzw. vegetarisch. Auf der Reiseroute haben Brasilien, Korea, Frankreich, Indien, England und Südafrika bereits einen festen Platz. Alles weitere ist eine Überraschung. Reisen Sie mit uns!