Kategorie-Archiv: Jahreszeiten

Schnelle Küche mit dem Saisonkalender

Frisch zu kochen ist nicht nur gesünder sondern sogar günstiger, zumindest wenn man sich am Saisonkalender orientiert und Gemüse bzw. Früchte verzehrt, die zur jeweiligen Jahreszeit bei uns wachsen. Eine Studie der Verbraucherzentrale Hamburg hat ergeben, dass Fertigprodukte im Vergleich zu selbst gekochtem Essen durchschnittlich 184 Prozent teurer sind… Mal ganz davon abgesehen, dass wir mit Fertigprodukten Unmengen an Farb- und Aromastoffen, Geschmacksverstärkern, Trennmitteln, Packgasen und Füllstoffen, Konservierungsmitteln, Zucker und Stabilisatoren zu uns nehmen, die in frisch zubereiteten Lebensmitteln nicht enthalten sind.

Saisonkalender für September

Haben Sie schon einmal einen Blick auf den Saisonkalender für September geworfen?saisonkalender-september-cpb-170831-1280×2073-2

Saisonkalender September

Saisonkalender September    (c) Utopia.de

Jede Wette, Sie finden auch in diesem Monat so manches Lieblingsgemüse, mit dem Sie für sich und Ihre Lieben jede Menge Genuss auf den Tisch bringen. Und da man nicht immer die Zeit für stundenlanges Zubereiten hat, stellen wir Ihnen in loser Folge auch schnelle Rezepte für jeden Tag vor – natürlich mit saisonalem Gemüse, Resteküche inklusive. An den Kochlöffel!

Rezept Kartoffel-Mangold-Curry

Ein herzhaftes Currygericht für den Spätsommer und Frühherbst. Gut vorzubereiten, lässt sich einfrieren und steht inklusive Gemüseschneiden in 30 bis 45 Minuten auf dem Tisch. Guten Appetit!

Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Mangold
  • 2 EL Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 1 Zwiebel, in halbe Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt (alternativ Bärlauchsalz von KräuterGott)
  • 1 grüne Chili, entkernt und fein gehackt
  • 1 Stück Ingwer, ca 3 cm groß, geschält und fein gehackt
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Senfsamen *
  • 1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen *
  • 1/4 TL Kurkuma *
  • 3 Kardamomkapseln, zerstoßen oder 1/4 TL Kardamom gemahlen *
  • 350 g festkochende Kartoffeln, geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten
  • 250 g Joghurt (Vollmilch- oder Pflanzen-Joghurt)
  • 1 1/2 EL passierte Tomaten
  • 400 ml Wasser oder Gemüsebrühe
  • 1 kleines Bund Koriander, gehackt
  • 1 Handvoll Mandeln oder Cashewkerne, kurz geröstet und dann grob gehackt

Zubereitung

Kartoffel-Mangold-Curry

Kartoffel-Mangold-Curry

Mangold waschen, die Blätter von den Stielen trennen, die Stiele in ca. 3 cm große Stücke schneiden, die Blätter grob hacken.
Öl in einem großen Topf erwärmen, Zwiebel darin glasig dünsten, dann Knoblauch bzw. Bärlauchsalz, Ingwer und Chili zufügen und kurz mit andünsten. Gewürze einstreuen und unter Rühren 1-2 Minuten mit braten.
Kartoffeln und Mangoldstiele dazu geben und etwa 5 Minuten anbraten. Dabei häufig umrühren. Wasser oder Gemüsebrühe hineingießen (das Gemüse sollte knapp bedeckt sein) und zum Kochen bringen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten köcheln bis die Kartoffeln gar sind aber noch Biss haben. Mangoldblätter untermengen und den Topf nur noch so lange auf dem Herd belassen bis die Blätter zusammen gefallen sind, dann vom Herd nehmen.
In einer Schüssel Joghurt, passierte Tomaten und etwas von der Kochflüssigkeit mit einem Schneebesen verrühren. Diese Mischung in das Curry rühren. Koriander einstreuen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den gehackten Mandeln oder Cashewkernen servieren.

Tipp: Das Curry lässt sich gut vorbereiten und wieder aufwärmen. Achten Sie darauf, dass es dann nicht mehr zum Kochen kommt, da sonst der Joghurt gerinnt. Wenn Sie auf Vorrat kochen und einfrieren möchten, lassen Sie den Joghurt weg und geben ihn erst unmittelbar vor dem Servieren hinein.

* Gerne bereiten wir Ihnen Currymischungen auf Vorbestellung zu. Die Gewürze werden dann zunächst geröstet und anschließend frisch gemörsert. In einer Aromadose oder einem luftdicht verschließbaren Glas lässt sich Ihr Curry-Vorrat dann gut aufbewahren und verzaubert noch manches andere Gericht. Das Bärlauchsalz und andere Kräutersalze von KräuterGott finden Sie immer in unserem Regal!

Übrigens: Tolle Tipps für die gesunde Küche gibt es auch bei unseren Infoabenden. Schauen Sie doch einmal vorbei! Am 27.09. geht es um „Genießen ohne Zusatzstoffe“. Weitere spannende Termine finden Sie auf der Event-Seite.

Aprikosen-Tarte mit Lavendel – ein Gruß aus der Provence

Aprikosen-Tarte mit Lavendel

Aprikosen-Tarte mit Lavendel

Hurra, ich habe noch ein paar schöne Aprikosen ergattert! Eigentlich ist sie ja vorbei, die viel zu kurze Aprikosenzeit, da musste ich einfach zugreifen. Da die Tage kürzer werden und die Temperaturen den nahenden Herbst erahnen lassen, sind diese zarten und goldgelben Früchtchen doch ein sehr willkommener Sonnengruß.

Die Gelegenheit, schnell noch ein wundervolles Sommerrezept auszuprobieren, das mich schon seit einer Weile anlachte. Eine Kombination aus aromatischen Aprikosen, duftendem Lavendel und edlen Mandeln. Genau das Richtige für einen wolkenverhangenen Tag.

Aprikosen vierteln

Aprikosen vierteln

Form vorbereiten

Form vorbereiten

Mit nur wenigen Zutaten und kurzer Backzeit ist dieser Kuchen schnell zubereitet und schmeckt auch noch leicht warm – also genau das Richtige für Kurzentschlossene oder Backfreudige in Zeitnot. Zufällig ist er auch noch glutenfrei, so dass auch Allergiegeplagte unbesorgt zugreifen können.

Ist der Kuchen aus dem Ofen heraus, duftet ihre Küche wie ein provenzalischer Lavendelgarten. Und nach dem ersten fruchtig-frischen Bissen fühlen Sie sich in den sonnenbeschienenen Süden Frankreichs versetzt.

Rezept Aprikosen-Tarte mit Lavendel

Zutaten

Aprikosen verteilen

Aprikosen verteilen

12 Aprikosen, entsteint und geviertelt
220 g gemahlene Mandeln
3 Eier
90 g flüssige Butter  + 2 TL für die Form
3 EL Puderzucker + 2 TL für die Form
90 g Lavendelhonig
1 Prise Salz
ca. 1 TL getrocknete Lavendelblüten
eine Tarte-Form mit 28 cm Durchmesser

 

Zubereitung

Bon appétit!

Bon appétit!

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form mit weicher Butter einfetten und mit Puderzucker bestreuen. Aus den Mandeln, den Eiern, der Butter, dem Puderzucker, dem Salz und den Lavendelblüten einen geschmeidigen Teig rühren und in die Form gießen. Die Aprikosen auf dem Teig verteilen. Im vorgeheizten Ofen 35 bis 45 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Den fertigen Kuchen mit Puderzucker bestreuen und genießen.

Tipp: Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, lohnt es sich, anstatt gemahlener Mandeln zu kaufen, ganze (ungeschälte) Mandeln zunächst zu blanchieren, ihre Haut danach zu entfernen, sie anschließend im Ofen trocken zu rösten und mit der Küchenmaschine oder dem Hochleistungsmixer fein zu mahlen.

Noch mehr Aprikosen? Dann schauen Sie doch einmal hier vorbei! Die sonnigen Früchtchen schmecken nämlich nicht nur als Süßspeise sondern sind auch ein toller pikanter Begleiter zu herzhaften Gerichten. Ein feines Rezept für ein sommerliches Dessert, ebenfalls geeignet für die Kaffeetafel, finden Sie hier.

Pissaladière – (Zwiebel-)Genuss auf Französisch

Pissaladière

Pissaladière

Liebt man die französische Küche, kommt man an einer Pissaladière nicht vorbei. Schon einmal probiert?

Nein, kein profaner Zwiebelkuchen – hier kommen noch sonnenreife Tomaten, frischer Thymian und vollaromatische Oliven auf den zarten Hefeboden! Wer mag, packt auch noch ein paar Sardellen dazu. Und ein Klecks Senf sollte auch nicht fehlen.

Schwierig zuzubereiten ist er nicht, der Gaumenschmaus von der Côte d’Azur, wenn auch der Weg zum Genuss zunächst ein tränenreicher ist.

Wenn alle Tränlein fließen

Zwiebeln für die Pissaladière

Zwiebeln, Zwiebeln, Zwiebeln

Natürlich könnte man auch eine Küchenmaschine verwenden. Aber das Auge isst bekanntlich mit, und da schauen halbe Ringe einfach schöner aus, als zerschredderte Zwiebelstückchen, die eine herkömmliche Maschine produziert. Und da man für 4 Portionen ein ganzes Kilogramm Zwiebeln verarbeitet, kommt beim ordentlichen Ringlein schneiden einiges an Tränenflüssigkeit zusammen. In meinem Fall dürfte das in etwa der benötigten Zwiebelmenge entsprechen.

Tipps zum Vermeiden dieser Sturzbäche gibt es einige. Brot kauen während dem Schneiden, einen Schluck Wasser im Mund behalten, die Zwiebel vorher kalt abspülen, von der Zwiebel wegatmen, das Wurzelende erst ganz am Schluss zerschneiden,… Ich habe alles probiert und mich damit abgefunden – ohne Tränen kein Genuss. Sind sie erst einmal vorbereitet, hat die Heulerei ein Ende und der Spaß beginnt.

Leicht vorzubereiten

Thymian zufügen

Thymian zufügen

Das Schöne an einer Pissaladière ist, dass sie sich prima vorbereiten lässt. Alle Schritte können am Vortag erledigt werden, wenn der Genuss erst für den nächsten Tag geplant wird, die Zeit für die Zubereitung aber knapp werden könnte.
Der Boden besteht aus Hefeteig. Und den kann man mittels eines Kaltansatzes getrost über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Einfach alle benötigten Zutaten verkneten, in eine Schüssel mit Deckel geben und ab in den Kühlschrank. Am nächsten Tag wird er wie gewohnt ausgerollt, belegt und gebacken.

Oliven zerkleinern

Oliven zerkleinern

Auch die tränenreiche Zwiebelmischung lässt sich vorbereiten. Schneiden, dünsten, würzen und in eine Dose geben. Im Kühlschrank kann sie dann auf ihren Einsatz warten. Die Oliven zerkleinere ich meist auch schon vorab. Lediglich die Tomaten sollte man erst unmittelbar vor dem Belegen in Scheiben schneiden, sonst ziehen sie zu viel Wasser.

Rezept Pissaladière mit Tomaten

Zutaten für 4 Portionen

  • 300 g Weizenmehl (man kann auch Dinkel- und Weizenmehl mischen)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1/2 TL Salz für den Teig + 1/2 TL Salz für die Zwiebeln
  • 3 EL Olivenöl für den Teig + 3 EL Olivenöl für die Zwiebeln
  • 1 kg Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen oder 1-2 TL Bärlauchsalz (von KräuterGott, erhältlich auch in der Aroma Station)
  • 1/2 Bund Thymian
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • 3 Tomaten
  • 6 Sardellenfilets (optional, ich lasse sie weg)
  • 1 EL Senf (z.B. Dijon-Senf oder einen milden Kräutersenf – ich verwende einen von der Heidelberger Senfmühle, gibt es natürlich auch in der Aroma Station)
  • 3 EL schwarze Oliven (entsteint)

Zubereitung

  • Aus dem Mehl, 1/2 TL Salz, der Trockenhefe, 175 ml lauwarmem Wasser und 3 EL Olivenöl den Teig für den Boden kneten. Entweder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen oder, wenn er gleich weiterverarbeitet werden soll, an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen.
  • Die Zwiebeln werden in feine halbe Ringe geschnitten. Sofern Knoblauch verwendet wird, diesen abziehen, in dünne Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln geben.
  • Thymian abbrausen, trocken tupfen und die Blättchen abzupfen.
  • Das restliche Öl erwärmen, die Zwiebeln samt Knoblauch bzw. Bärlauchsalz in die Pfanne geben (ich verwende meist einen Wok), mit 1/2 TL Salz und reichlich frisch gemahlenem Pfeffer würzen und bei mittlerer Temperatur und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten dünsten. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts am Topfboden hängen bleibt.
  • Anschließend den Thymian unterrühren und weitere 10 Minuten garen. Der Deckel bleibt jetzt weg. Die Zwiebeln dürfen leicht braun werden. Regelmäßiges Umrühren nicht vergessen, damit sie nicht anbrennen.
  • Oliven und – sofern verwendet – Sardellenfilets klein schneiden, Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  • Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vorheizen.
  • Das Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig ausrollen und das Backblech damit auskleiden. Den Senf dünn auf den Teig streichen und anschließend mit den Zwiebeln belegen. Tomaten, Oliven (und die möglicherweise verwendeten Sardellen) darauf verteilen.
  • Zuletzt noch etwas Kräutersalz (Tipp: Kräutersalz „mediterran“ von KräuterGott und frisch gemahlenen Pfeffer über die Tomaten geben.
  • Im vorgeheizten Ofen auf der unteren Schiene etwa 30 Minuten backen und heiß oder kalt genießen.

Tipp: statt Dijon- oder Kräutersenf kann man auch einen fruchtigen Senf verwenden. Probieren Sie doch einmal Traubensenf! Den gibt es auch aus der Heidelberger Senfmühle. Er harmoniert hervorragend mit den würzigen Zwiebeln. Die Pissaladière ist ein Sommergericht. Unbedingt sonnengereifte Tomaten frisch vom Strauch verwenden. Es lohnt sich.

Bon appétit!

Sie lieben Tomaten? Dann probieren Sie unbedingt auch die tarte aux tomates. Ebenfalls französisch. Und sommerlich aromatisch.

Sommerglück Tomate

Tomate (c) Thommy Mardo

(c) Thommy Mardo

Zwar brachte (vermutlich) Columbus die Tomate bereits um 1500 nach Europa (nachdem die Maya sie bereits 1000 Jahre lang kultiviert hatten), doch wusste man noch einige Jahrhunderte lang recht wenig mit ihr anzufangen, einmal abgesehen von einigen medizinischen Anwendungen. Mitte des 18. Jahrhunderts verzehrte man sie wohl schon in Italien, wie die Enzyclopaedia Britannica  zu berichten weiß, der Einzug in die deutsche Suppen-, Soßen- und Salatküche gelang ihr aber erst um 1900.

Heute ist sie von unseren Tellern nicht mehr wegzudenken, was irgendwann auch zu Massenanbau in Treibhäusern führte, um möglichst ganzjährig für Farbtupfer in unseren Gerichten zu sorgen. Schade eigentlich, dann so richtig wohlschmeckend ist eine Tomate nun einmal nur sonnengereift und frisch geerntet. Also am besten im Sommer aus dem Freilandanbau genießen oder einen Kübel auf den Balkon stellen und die aromatischen Gold-, Liebes- oder Paradiesäpfel dann ernten, wenn sie ihr volles Aroma entwickelt haben. Schmecken Sie den Unterschied!

Die Tomate: Sorten- und Zubereitungsvielfalt für jeden Geschmack

Tomate (c) Thommy Mardo

(c) Thommy Mardo

Tomate ist nicht gleich Tomate, die Vielfalt ist einfach unglaublich. Je nach Quelle schwanken die Angaben zwischen 2.500 und 7.000 verschiedenen Sorten. Da sollte wirklich für jeden Geschmack und bevorzugten Verwendungszweck etwas dabei sein.

Der eine schätzt sie als kleinen gesunden Snack direkt vom Strauch, im Salat, als Brotbelag, als Caprese mit Mozzarella, Balsamico, Olivenöl und Basilikum, als Soße zur Pasta, als Suppe oder als fruchtig-frischen Belag auf der Lieblingspizza. Der andere liebt sie in pikanten Curries, als Zutat in einem Chutney, als würzige Marmelade, in Form eines süß-pikanten Tomaten-Chili-Honig-Dressings oder getrocknet in einem mediterranen Brot. Eines meiner Lieblingsrezepte stammt aus Frankreich – die tarte aux tomates.

Tarte aux Tomates

Tomate französisch: tarte aux tomates

Tomate französisch: tarte aux tomates

Schwierig zuzubereiten ist sie nicht. Man benötigt nur etwas Geduld und vor allem gute Tomaten. Ich hatte das Glück einige besonders schmackhafte Exemplare aus dem Garten des Mannheimer Fotografen Thommy Mardo verwenden zu können – herzlichen Dank nochmals dafür! Wer keinen eigenen Garten (oder Hobbygärtner in der Bekanntschaft) hat, sollte unbedingt darauf achten, ausschließlich Freiland-Tomaten aus der näheren Umgebung zu kaufen. Es lohnt sich wirklich.

Gebacken wird die Tarte auf einem Mürbeteig. Den kann man natürlich fertig kaufen, aber das würde unseren wundervollen aromatischen Tomaten nicht gerecht. Ich bereite für pikante Tartes am liebsten einen aus 180 Gramm Mehl, 180 Gramm Frischkäse (am besten ungesalzen) und 90 Gramm gesalzener Butter (Zimmertemperatur) zu. Alle Zutaten verkneten und zu einer Kugel geformt, in Frischhaltefolie geschlagen, mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen und etwa 15 Minuten vor dem Verarbeiten wieder aus der Kühlung nehmen. Der Teig wird herrlich knusprig, ist aber im Rohzustand ziemlich klebrig, daher lege ich die Arbeitsfläche zunächst mit Frischhaltefolie aus und bedecke ihn mit Backpapier. Das Ausrollen zwischen Folie und Backpapier funktioniert prima und der Transport in eine mit etwas Mehl bestäubte Tarteform verläuft unfallfrei. Hierzu zuerst das Backpapier entfernen, den Teig in die Form stürzen und dann die Folie abziehen.

Zutaten für eine Tarte (Ø 26 – 28 cm):

  • Eine Portion Mürbeteig (s.o.)
  • 1 EL Senf (ich verwende den Kräutersenf aus der Heidelberger Senfmühle, erhältlich in der Aroma Station)
  • 75 g milden Bergkäse oder Gruyère
  • Ca. 5 mittelgroße, sonnengereifte Tomaten
  • Salz (ich verwende hierfür von KräuterGott „Kräuterzitrone“, erhältlich in der Aroma Station)
  • Frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • Olivenöl
  • Frische Basilikumblätter

Zubereitung:

tarte aux tomates

Boden mit Käse überbacken

Die Tomaten werden in dünne Scheiben, das Basilikum in feine Streifen geschnitten und der Käse grob gerieben.

Die Tarteform mit etwas Mehl bestäuben und mit dem ausgerollten Mürbeteig auskleiden, anschließend mehrfach mit einer Gabel einstechen, damit der beim Backen keine Blasen bildet. Den überhängenden Teig nicht entfernen. Zunächst wird der Boden blind gebacken. Schneiden Sie daher aus Backpapier einen Kreis von 28 cm Durchmesser aus und legen Sie diesen auf den Teig. Darauf kommen nun entweder Backperlen (schwere Kügelchen aus dem Fachhandel, die man immer wieder verwenden kann) oder trockene Bohnen oder Linsen.

Geben Sie die Form nun für 15 Minuten in den auf 200 bis 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen. Anschließend entfernen Sie die Backpapierschicht mit den Kügelchen und backen Sie den Boden für weitere 5 Minuten. Er soll leicht kross werden.

tarte aux tomates

Tomaten verteilen

Nehmen Sie die Form aus dem Ofen und entfernen Sie nun den Teigüberhang mit einem scharfen Messer. Nun wird der heiße Teigboden zunächst dünn mit dem Senf bestrichen und anschließend mit dem geriebenen Käse bedeckt. Backen Sie Ihre Tarte etwa 2 Minuten weiter. Der Käse soll verlaufen, aber nicht gebräunt sein. Der Boden wird auf diese Weise versiegelt.

Anschließend lassen Sie die Tarte auskühlen bevor sie mit den Tomatenscheiben ziegelförmig belegt wird. Man beginnt außen und arbeitet sich nach innen vor. Träufeln Sie etwas Olivenöl darüber und würzen Sie die Tomaten anschließend mit Pfeffer und dem Salz.

Die Tarte kommt nun wieder in den Ofen, wo sie nochmals ca. 25 Minuten backen muss. Sie ist fertig, wenn die Tomaten leicht karamellisieren.

Vor dem Servieren sollte Ihre Tarte auf Zimmertemperatur abgekühlt sein. Bestreuen Sie sie mit frischem Basilikum und genießen Sie das Sonnenaroma 🙂

Noch mehr Tomatenglück? Dann sollten Sie auch eine Pissaladière – einen Blechkuchen mit kräuterwürzigen Zwiebeln, frischen Tomaten und Oliven probieren.

Wundervolle Aprikosen

Was sind sie doch herrliche, samtige, zartfruchtige Bällchen – die goldfarbenen Aprikosen mit ihren rot schimmernden Bäckchen. Im Gegensatz zu Pfirsich und Nektarine ist ihr Fruchtfleisch etwas mehlig und weicher. Sie sind die perfekten Kandidaten für Kuchen, Marmeladen, Sirup oder  Chutneys, eignen sich als Senfzutat und lassen sich in getrocknetem Zustand das ganze Jahr über genießen.

Schmeckt gut, tut gut

Abgesehen davon, dass sie einfach umwerfend gut nach Sommer schmecken, sind Aprikosen auch noch wertvolle Lieferanten von Provitamin A (Carotin), dazu reich an Vitamin B1, B2 und C und versorgen uns mit den Mineralstoffen Kalium, Calcium und Phosphor. Diese Kombination sorgt beim Genießer für einen rosigen Teint, schöne Haare und Nägel, stärkt Immunsystem und Kreislauf und wirkt sich aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung positiv auf Magen und Darm aus. Okay, sie stecken auch voller Kalorien (ca. 40 kcal pro 100 Gramm frischer Aprikose bzw. 241 kcal bei der gleichen Menge getrockneter Frucht). Doch ihr hoher Nährstoffgehalt macht sie trotzdem zu einem absolut gesunden Snack.

Aprikosen jetzt genießen

Leider ist die Erntesaison nur recht kurz. Frische Aprikosen aus unserer Region gibt es nur zwischen Mitte Juli und Ende August. Bis September bekommen wir noch Nachschub aus den Hauptanbaugebieten der südlichen Mittelmeerregion (vor allem aus der Türkei), anschließend gibt es nur noch eingeflogene Früchte aus Übersee. Daher am besten jetzt genießen! Übrigens wusste man schon zu Shakespeares Zeiten, dass Aprikosen zudem eine aphrodisierende Wirkung haben 😉

Aprikosenzeit in der Aroma Station

Aprikosen-Senf-Dip

Aprikosen-Senf-Dip

Wir haben die süßen Früchtchen zu einem fruchtig-pikanten Chutney und zu einem Aprikosen-Senf-Dip verarbeitet.

Der Dip – eigentlich eine Fruchtsoße mit leichter Schärfe und einem typischen Senfaroma dank frisch gemahlener und einem kleinen Teil ganzer Senfkörner – eignet sich hervorragend als sommerlicher Begleiter zu Käse und allem Gegrillten und gibt einem Sandwich oder Wrap den ganz besonderen Pfiff.

Das Chutney findet sich übrigens in unserer „Stulle de luxe“, die wir am Mittwoch, dem 02.08.2017 auf unserem Mittagstisch anbieten. Und natürlich gibt es Dip und Chutney in schöne Gläschen verpackt im Regal so lange der Vorrat reicht.

Sommer, Sonne, Chutney

Sommerzeit ist Beerenzeit, Zeit für herrliche Obstkuchen, Fruchtsalate, Marmeladen – und Chutney! Denn aus den leckeren Früchtchen lassen sich nicht nur süße Köstlichkeiten zubereiten sondern auch phantastische pikante Begleiter für alles vom Grill, zu Käse und feinem Tabouleh. Nach dem Kochen in sterilisierten Gläsern luftdicht verschlossen, sind diese aromatischen Gaumenschmeichler mehrere Monate lang haltbar. Schon mal ausprobiert?
Ursprünglich stammt diese herrliche und immer wieder überraschende Kreation aus Frucht und Schärfe übrigens aus Indien. Die Engländer brachten sie während der Kolonialzeit mit nach Europa.

Chutney selbst gemacht

Das Prinzip ist im Grunde immer das Gleiche. Ein Chutney wird aus Früchten (gelegentlich auch Gemüse), häufig unter Zugabe von Zwiebeln und / oder Knoblauch, einer scharfen Zutat (z.B. Chili oder Szechuanpfeffer), verschiedenen Gewürzen, Zucker, Essig und oftmals auch mit zusätzlich Saft und / oder Wein zubereitet. Das Ergebnis hat eine marmeladenartige Konsistenz, wobei auch ganze Stückchen enthalten sein dürfen.
In manchen Rezepten werden alle Zutaten gleichzeitig in den Topf gegeben. Um die Kochzeit noch mehr zu verkürzen, wird gerne auch die Zugabe von Gelierzucker empfohlen. Aber wer etwas Geduld aufbringt, wird mit einem wesentlich aromatischeren kulinarischen Vergnügen belohnt.

In dem Fall werden zunächst die Zwiebeln angeschwitzt, später der Zucker zugefügt, nachdem dieser schön karamellisiert ist, wird mit Essig abgelöscht, anschließend die Früchte in den Topf gegeben und mit den Gewürzen vermengt, dann nach und nach der Saft hineingerührt. Nach etwa einer Stunde ist alles gut eingekocht, was man daran erkennt, dass der Kochlöffel eine deutliche Spur auf dem Topfboden hinterlässt. Nun kann das fertige Chutney heiß in die zuvor sterilisierten Gläser gefüllt werden. Die am besten für ein paar Minuten auf den Kopf stellen, damit sie ein Vakuum ziehen. Ach ja, der Topf! Der sollte unbedingt groß genug sein, da das Kochgut beim Rühren gerne für unliebsame (und heiße) Spritzer sorgt.

Chutney Schritt für Schritt

Chutney Gewürze gemörsert

Gewürze mörsern

Unser jüngstes Chutney haben wir aus Johannisbeeren zubereitet. Hierzu werden zunächst die Gewürze (Kardamomsamen, die zuvor aus der grünen Kapsel herausgedrückt werden, Szechuanpfeffer, Gewürznelken und Senfsaat) in einer beschichteten Pfanne trocken geröstet und anschließend gemörsert. Auf diese Weise entwickeln die Gewürze ein sehr viel besseres Aroma als die im Döschen erhältlichen, bereits gemahlenen.

Chutney mit Balsamico ablöschen

Mit Balsamico ablöschen

Mit etwas Rapsöl werden Zwiebeln gedünstet, nach ein paar Minuten kleingewürfelte Äpfel hinzugegeben und kurz mit angeschwitzt. Anschließend kommt der Zucker in den Topf. Ist dieser leicht karamellisiert, wird das Ganze mit weißem Balsamico abgelöscht.

Chutney Früchte und Gewürze zufügen

Früchte und Gewürze zufügen

Nun schlägt die Stunde der Johannisbeeren (entstielt und gewaschen), die gemeinsam mit fein gehacktem Ingwer, ebenso fein gehackten, getrockneten Cranberries und den gemörserten Gewürzen, sowie etwas Salz in den Topf wandern.
Diese Masse kocht nun eine ganze Weile vor sich hin. Häufiges Umrühren nicht vergessen und immer wieder einen Schuss Saft – in unserem Fall Mangosaft (auch Kirschsaft würde hier sehr gut schmecken) – eingießen. Nach ca. 50 bis 60 Minuten ist die gewünschte Konsistenz erreicht.

fertiges Chutney in sterile Gläser abfüllen

ab ins Glas

Unser Johannisbeer-Chutney ist übrigens ein toller Begleiter von Wild, Steaks (z.B.Entrecôte), Leberpastete, kaltem Braten, mildem Hartkäse oder reifem Weichkäse (z.B. Munster, Brie, Epoisse) und schmeckt ausgezeichnet auf Sandwiches.

In unserem Regal sind aktuell noch Pfirsich-Chutney „Marrakesch“, Rhabarber-Chutney „Indien“ und ganz frisch Johannisbeer-Chutney zu finden. Und natürlich werden noch weitere Früchtchen folgen. Sommerzeit eben 🙂

Genussreicher Frühling in der Aroma Station

(c) Ben van Skyhawk

(c) Ben van Skyhawk

Unsere kommenden Veranstaltungen stehen ganz unter dem Motto „Genussreicher Frühling“. Freuen Sie sich mit uns auf eine Essig- und Öl-Verkostung, feine Kräutersalze, ein Frühlingsfrühstück mit hausgemachten Aufstrichen, selbstgebackenem Brot und tollem Kaffee, ein Kochevent, bei dem sich alles um französische Quiches und Cakes dreht und Ohrenschmaus im Rahmen der Schillertage des Nationaltheaters.

Diese Frühlings-Termine sollten Sie sich unbedingt vormerken:

Donnerstag, 13.04.2017, 14.00 h bis 18.00 h
Frühlingsverkostung mit Ute Hübner von der Genuss-Agentur Mannheim
Anmeldung nicht erforderlich, probieren Sie aromatische Essige und Öle, kosten Sie die handgefertigten Kräutersalze von KräuterGott (die wir auch regelmäßig in unserer Küche einsetzen) und stöbern Sie in unserem Sortiment. Das passende last-minute-Osterpräsent finden Sie hier garantiert!

Samstag, 22.04.2017, 10.00 h bis 14.00 h
Frühlingsfrühstück mit Isabella Stadler von Masterbean
Reservierung empfiehlt sich. Wir bereiten ein kleines Buffet mit frisch zubereiteten Aufstrichen, selbst gebackenem Brot und Brötchen, leckeren Frühstückscroissants und servieren tolle Kaffeesorten aus neuer Röstung. Wie wäre es z.B. mit etwas Zucchini-Parmesan-Brot mit einem Camembert-Frischkäse-Dip? Lecker sind auch die Café de Paris-Butter, ein Meerrettich-Frischkäse mit Dill oder der vegane Majoran-Aufstrich. Oder lieber süße Dinkelbrötchen mit Fruchtaufstrichen aus  Sannes Kräuterküche?

Samstag, 13.05.2017, 17.00 h bis 20.00 h
Frühlings-Kochevent Quiche & Cake
Anmeldung und Vorkasse erforderlich. Wir machen einen Ausflug in die französische Küche. An diesem Abend duftet die Aroma Station nach herzhaften Quiches mit würzigen Füllungen, die sowohl warm als auch kalt ein wahrer Genuss sind. Wir verraten Ihnen die Geheimnisse der süßen und salzigen Mürbeteige und zeigen Ihnen, wie aus einem kleinen Snack im Handumdrehen ein Hauptgericht wird, das jeden Mittags- oder Abendbrot-Tisch schmückt. Eine weitere französische Spezialität sind pikante cakes, die oft als Vorspeise gereicht werden. Unsere Rezepte sind praxiserprobt (bei Caterings und unserem Mittagstisch) und stammen weitestgehend von einer Gastronomin, die mit ihren Köstlichkeiten Pariser Delikatessläden beliefert. Bon appétit !
Preis: pro Person 59,00 € (Zweierkarte 50,00 € / Person)

Montag, 19.06.2017, 19.00 h bis 22.00 h
Bandparcours im Rahmen der Schillertage des Nationaltheaters Mannheim
Ein ganz besonderes Event erwartet Sie am 19.06.2017 bei uns. Das Nationaltheater macht mit seinem Bandparcours Station in der Aroma Station. Freuen Sie sich auf tolle Musik unplugged. Natürlich wird es auch ein paar genussreiche Häppchen als Begleitung zum Ohrenschmaus geben. Details folgen demnächst, Termin unbedingt schon einmal vormerken!

Alle Kochevents im Detail finden Sie auf unserer Event-Seite

(c) Ben van Skyhawk

(c) Ben van Skyhawk

Übrigens:
für private Veranstaltungen vermieten wir unsere Räume – bei Bedarf inklusive Küche, sowohl mit als auch ohne Bewirtung.

Gerne bereiten wir zudem Fingerfood-Buffets für private und geschäftliche Veranstaltungen für Sie zu.

Valentinstag und mehr in der Aroma Station

Valentinstag Special mit Zürn deluxe und Masterbean

Zürn deluxe und Masterbean

Schön war es am Samstag, dem 11.02. beim Valentinstag-Special „Kaffee und Praline mit Herz“ in der Aroma Station!

Katja Zürn von Zürn deluxe präsentierte erstklassige Pralinen, handgefertigt von einem Pfälzer Chocolatier, und Isabella Stadler von Masterbean brachte frisch gerösteten karibischen Kaffee mit, den sich unsere Gäste zum ofenwarmen Croissant gerne schmecken ließen.  Wem eher der Sinn nach Herzhaftem stand, der freute sich vor allem über einen kleinen orientalischen Snack, den Leila Mekacher von dailycatess extra für diesen Anlass zubereitet hat – davon gibt es in der Aroma Station künftig noch mehr, lassen Sie sich überraschen!
Handgefertigte Accessoires der Mannheimer Modedesignerin Anabel Bahlinger sorgten für bunte Farbtupfer und die zarten Lavendelherzchen und Melonenmürbchen aus unserer Küche für feinen Duft und natürlich aromatischen Geschmack.

Genuss für alle Sinne

Accessoires von Anabel Bahlinger für Valentinstag

Design Anabel Bahlinger

Veranstaltung verpasst? Genuss für alle Sinne gibt es auch weiterhin. Denn der rassige Kaffee „Vega“  aus der dominikanischen Republik versorgt Sie ab sofort mit Karibikfeeling. Wir haben ihn vorrätig im Regal und für kurze Zeit auch in der Mühle für den Ausschank. Passionsfrucht, Champagner-Trüffel und Mango-Pfeffer-Trüffel vom Pfälzer Chocolatier sind im Online-Shop von Zürn deluxe erhältlich und die farbenfrohen handgefertigten Accessoires von Anabel Bahlinger, wie z.B. Geschenkboxen, Schlüsselanhänger, Visitenkartentaschen und Postkarten, sind fest in unser Sortiment gewandert.

Feinschmecker-Präsentkörbchen

Ebenfalls neu in unseren Regalen: eine besonders feine Auswahl von Gourmet Produkten, die uns dailycatess exlusiv zur Verfügung stellt. Aktuell führen wir u.a. verschiedene Sorten an Olivenölen aus Apulien, italienisches und britisches Gebäck, Pasta, Pesto und Sugo. Appetit auf ein aromatisches Präsentkörbchen mit erlesener Feinkost? Auch die passenden Gewürze und Rezepte zur Zubereitung eines perfekten Candlelight-Dinners stellen wir gerne dafür zusammen. Und für Ihren Frühstückstisch hat uns Sannes Kräuterküche wieder mit köstlichen Marmeladen beliefert. Wie wäre es z.B. mit Apfel-Karamell, Blutorange, Holunder-Himbeere, Heidelbeere mit Ingwer, Himbeere-Aprikose mit Kokos oder Grombira Gsälz – einem besonders feinen Fruchtaufstrich mit Kartoffeln (!) und Mandeln, der ganz leicht an zartes Marzipan erinnert?

Besuchen Sie doch einfach unseren Mittagstisch, genießen Sie anschließend einen tollen Kaffee und entdecken Sie, was wir an Köstlichkeiten für Sie zusammen getragen haben – nicht nur zum Valentinstag 😉

Zum Valentinstag – Kaffee und Praline mit Herz

Verwöhnen Sie Ihre/n Liebste/n auch ein bisschen am Valentinstag? Wir haben uns etwas Besonderes für diesen Tag (und für viele andere Tage) ausgedacht.

Karibikfeeling mit La Vega

karibischer Kaffee La Vega von Masterbean

karibischer Kaffee

Was gibt es Schöneres als ein liebevolles Frühstück mit duftendem Kaffee? Unserer sorgt sogar für Karibikfeeling in der Tasse und macht Lust auf Merengue-Rhythmen! Ganz neu ins Programm von Masterbean und somit auch in die Kaffeeregale der Aroma Station hat ein rassiger Kaffee voller Lebenslust Einzug gehalten. La Vega heißt dieser wundervolle Tagesbegleiter – und der Name ist Programm. Denn La Vega ist eine traumhaft schöne Provinz in der Dominikanischen Republik in deren Hochtälern die Arabica-Bohnen für diesen Kaffee angebaut werden. Feine Süße, edle Fülle, intensive Schokoladennoten und zarte Nuancen von Ahornsirup garantieren einzigartigen Kaffeegenuss.

Exotische Pralinen deluxe

Valentinstagsgebäck

Valentinstagsgebäck

Der passende Begleiter zu diesem karibischen Kaffeetraum sind die handgerollten Pralinen von Zürn deluxe. Für sommerlich-exotischen Genuss am Valentinstag haben wir uns für Passionsfrucht, Champagner-Trüffel und Mango-Pfeffer-Trüffel entschieden. Köstlich und exklusiv verpackt – ein Hauch von Luxus. Die Pralinen passen zudem auch perfekt zum Pfälzer Winzersekt, den Katja Zürn von Zürn deluxe an diesem Samstag verkostet.

Farbenfrohe handgefertigte Geschenkboxen

Geschenkboxen von Anabel Balinger

Design Anabel Balinger

Weitere Hingucker: die farbenfrohen und handgefertigten Geschenkboxen und Accessoires der Mannheimer Modedesignerin Anabel Bahlinger. Sie zaubern garantiert gute Laune und Frühlingsstimmung in Ihre 4 Wände – und ganz bestimmt nicht nur zum Valentinstag.

Samstags-Special am 11.02. in der Aroma Station

  • Frühstück von 10.00 bis 14.00 Uhr mit Croissant, Café au lait und einem Glas Pfälzer Winzersekt
  • Valentinstagspräsente mit Karibischem Kaffee und exotischen Pralinen von Zürn deluxe
  • Duftende, verzehrgeeignete Rosenknospen und zartes Gebäck aus eigener Herstellung
  • Aroma-Dosen mit orientalischem Kaffeegewürz oder edler vanilliger Tonkabohne
  • Farbenfrohe Geschenkboxen mit edlen Lavendelsäckchen und weiteren Accessoires, exklusiv gefertigt von Anabel Bahlinger

aromatische Weihnachtsgeschenke Teil 6

Weihnachtsgeschenk Kräutersalz von KräuterGott

Kräutersalz von KräuterGott

Die Kräutersalze von KräuterGott  sind das Highlight eines jeden aromatischen Weihnachtsgeschenks.
In der Aroma Station fehlen sie in fast keinem Gericht. Entweder ersetzt „Scharfer Bärlauch“ den Knoblauch, verfeinert das „Wildkräutersalz“ die Gemüsepfanne, gibt „Mediterran“ unserem Ofengemüse den letzten Pfiff, verzaubert die „Delikate Tomate“ die nach ihr benannte Soße oder verzaubert die „Kräuterzitrone“ den Salat mit einer Kombination aus frischer Zitrone und intensiven Kräutern.

Erfreuen Sie sich und Ihre Lieben mit einem zauberhaften KräuterGott-Päckchen, das wir für Sie ganz individuell zusammenstellen.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Wir führen außerdem noch zahlreiche Gewürze, die wir in kleinen und größeren Portionen für Sie abwiegen und abfüllen, mischen eigenes Curry und haben für nahezu jedes Gewürz auch die passende Rezeptidee für Sie. Vorbeikommen, schnuppern, genießen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – bis 23.12. sind wir noch für Sie da!